Generative KI: Ein Leitfaden für Rechtsabteilungen von Unternehmen

 

Das Potenzial generativer KI im Rechtswesen hat die Fantasie vieler entfacht. Mit der zunehmenden Entwicklung sog. Large Language Models (LLMs) steht die Rechtsberatung nun mit hoher Wahrscheinlichkeit an einem lang erwarteten disruptiven Wendepunkt hin zu einem tiefgreifenden Wandel.

 

Was bringt die Zukunft für generative KI im Rechtswesen?

Kaum ein anderer Bereich der professionellen Dienstleistungen ist in vergleichbarer Weise durch das Potenzial generativer KI geprägt, wie der juristische. Angesichts des ausgeprägten Normbezuges und textbezogener Aufgaben wie Analyse, Auslegung und Erstellung juristischer Dokumente ist der Einsatz dieser Technologien hier besonders naheliegend.

Während zahlreiche Branchen und Unternehmensfunktionen bereits eine tiefgreifende technologiegetriebene Transformation durchlaufen haben, blieb der Rechtsbereich bislang weitestgehend unbeeinflusst. Das ist insbesondere dem Umstand geschuldet, dass sich juristische Sachverhalte nur schwerlich in die technologische Sprache übersetzen lassen. Angesichts der rasanten Entwicklung von LLMs, welche die Grundlage jeder generativer KI sind, dürfte auch dem Legal-Bereich ein tiefgreifender Wandel bevorstehen.

Generative KI wird wohl schon bald das Fundament juristischer Dienstleistungen in seinem Kern durchdringen. Mitnichten beschränkt sich das Potenzial auf die bloße Automation bestehender Routineaufgaben. Vielmehr birgt die aktuelle Entwicklung das Potenzial, bestehende Strukturen und Wertschöpfungsketten disruptiv zu verändern.

In unserem Leitfaden widmen wir uns dem was unter Generative KI zu verstehen ist, welche Möglichkeiten diese Technologie den Rechtsabteilungen von Unternehmen bietet, wo man sinnvollerweise ansetzen kann und welche Auswirkungen für den übrigen Rechtsmarkt zu erwarten sind.

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